Massagetipps für eine schöne Zeit zu zweit

Massage Tips for Enjoying Some Time with Your Partner
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Eine Massage kann entspannend sein, Verhärtungen lösen und den Körper positiv beeinflussen. Kein Wunder also, dass immer wieder zu entspannenden Massagen geraten wird. Doch warum ist das so und wie kann eine Massage wirklich zur Erholung vom stressigen Alltag beitragen? Wir haben euch einmal einige Tipps zusammengestellt, wie auch ihr eine erholsame Massage ganz einfach zuhause erleben könnt!

Warum eigentlich massieren?

Wie bereits erwähnt, wirkt sich eine Massage positiv auf das Wohlbefinden aus. Durch Druck, Dehnung und Zugreize, die auf die unterschiedlichen Körperteile ausgeübt werden, regt man die Durchblutung der Haut und der Muskulatur an. Außerdem erzielt man durch eine Massage auch, dass der Zellstoffwechsel im Gewebe angeregt wird und Blutdruck und Puls sinken. Bestehen Verhärtungen oder Verspannungen, werden diese mit den richtigen Massagegriffen gelöst und es stellt sich eine Verbesserung des Wohlbefindens ein.

Genügend Gründe, um sich auch zuhause einfach mal mit einer Massage zu verwöhnen, oder findet ihr nicht? Na dann helfen unsere nachfolgenden Massagetipps dabei ganz bestimmt 😉

Tipps zur Massage – macht euch eine schöne Zeit

Tips for massage – take some time out to enjoy together
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  1. Als erstes gilt es, den Raum entsprechend vorzubereiten. Die Atmosphäre bei einer Massage ist zur Entspannung von enormer Bedeutung. Zu allererst einmal sollte der Raum, in dem die Massage stattfindet, schön aufgewärmt sein. Schließlich ist der Massierte über weite Körperteile hinweg nackt. Darüber hinaus kann mithilfe von Kerzen oder bestimmten Düften der Raum zur Massage vorbereitet werden. Auch gedämmtes Licht trägt zu einer besonderen Atmosphäre bei. Im Idealfall ist der Massierte schon beim Betreten des Raums, in dem die Massage stattfindet, entspannt.
  2. Entspannende Musik auflegen. Während die einen dann doch eher die Stille bei einer Massage genießen, kann ebenso aber auch entspannende Musik zur Erholung beitragen. In jedem Fall sollte die gewählte Musik leise und nicht zu schnell sein. Basshaltige Musik beispielsweise hat bei einer Massage nicht wirklich was zu suchen 😉
  3. Die Körperteile, die nicht massiert werden, sollten mit einer Decke oder einem Handtuch zugedeckt werden, um einer Auskühlung vorzubeugen.
  4. Haut auf Haut kann manchmal eher unangenehm als entspannend sein. Deshalb ist der Einsatz einer Massage Lotion unabdingbar für eine angenehme Massage. Bei der Wahl der passenden Massage Lotion solltest du darauf achten, dass diese nicht zu ölig ist, denn sonst ist das nicht nur unangenehm an den Händen, sondern kann auch Flecken auf Handtüchern und Co. hinterlassen. Deswegen sind unsere pjur SPA ScenTouch Massage Lotionen eine gute Wahl. Denn Sie enthalten kein Öl und hinterlassen so auch keinen schmierigen Film. Darüber hinaus fühlt sich die Haut danach sanft und angereichert an. Sie sind außerdem angereichert mit pflegendem Jojoba und Vitamin E. In den Duftrichtungen Cherry Dream, Strawberry Summer, Vanilla Seduction, Melon Breeze und der geruchsneutralen Variante pjur SPA ScenTouch Neutral Way ist für jeden Geschmack das Passende dabei. Perfekt also für eine sinnliche Massage!
  5. Die Hände sollten vor der Massage immer kurz durch Reiben angewärmt werden. Auch nachdem du die Massage Lotion auf die Hände aufgetragen hast, solltest du auch diese erst ein bisschen in den Händen verreiben und so nicht nur auf die gesamte Handfläche verteilen, sondern auch entsprechend anwärmen.
  6. Doch die Hände sind nicht die einzigen Körperteile, die zum Massieren zum Einsatz kommen können. Auch die Ellenbogen oder die Unterarme sind erlaubt. Denn bei einer Massage gilt eben auch, erlaubt ist, was gefällt. Du solltest dabei nur auf die Reaktionen des oder der Massierten achten. Denn nicht jeder mag es, wenn die Ellenbogen oder Unterarme zum Einsatz kommen.
  7. Viele massieren nicht oder lassen sich ungerne massieren, weil sie Angst haben vor Verletzungen oder davor, etwas falsch zu machen. Dabei ist eigentlich nur bei dem Bereich der Wirbelsäule und der Knochen Vorsicht geboten. Diese sollten nur sanft massiert werden. Am besten hält man sich vollkommen an die weichen Körperteile, die ohne Angst geknetet, gestrichen oder auch mit Ellenbogen und Handflächen behandelt werden können.
  8. Die fünf grundlegenden Griffe einer Massage sind die folgenden:
Massage Tips
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  • Effleurage (Streichung): Dieser Massagegriff bezieht sich im Grunde lediglich auf ein Streichen und ein flüchtiges Berühren der Haut. Damit beginnt eine Massage in der Regel.
  • Petrissage (Knetung): Bei der Petrissage wird die Haut zwischen Zeige- und Mittelfinger geknetet, um Verspannungen zu lösen und die Durchblutung zu verbessern.
  • Friktion (Reibung): Der sogenannte Massagegriff Friktion wird in kleinen und kreisenden Bewegungen ausgeführt. Durch ihn sollen Verhärtungen und Verspannungen der Muskulatur gelöst werden.
  • Tapotement (Klopfen): Mit dem Klopfen soll die Durchblutung gefördert werden. Dabei kommen die Finger, die flache Hand oder die Handkante zum Einsatz, um die entsprechenden Körperstellen abzuklopfen.
  • Vibration (Zittern): Der Massagegriff Vibration soll eine krampflösende und lockernde Wirkung haben. Mithilfe der Fingerspitzen oder auch der flachen, aufgelegten Hand soll beim Massierten ein Muskelzittern erzeugt werden.

Und noch ein kleiner Massagetipp zum Schluss: Besonders viel Wirkung hat eine Massage, wenn man den Körper und somit auch die Muskulatur vorher aufwärmt, beispielsweise durch ein heißes Bad, einen Saunabesuch oder eine Fango-Packung.

Traut euch und beschert eurem Liebsten bzw. eurer Liebsten eine entspannende Massage mit unseren Tipps!

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