Was Mann von Vibratoren lernen kann

What Men Can Learn from Vibrators

Wenn Mann bei seiner Freundin in der Schublade einen Vibrator oder Dildo findet, ist das meist ein Schock. Da stellen sich dann schnell die Fragen, warum braucht meine Freundin neben mir noch sowas? Reiche ich ihr nicht im Bett? Sich genau diese Fragen zu stellen, ist allerdings unsinnig. Männer sollten sich das stattdessen lieber zu Nutze machen. Denn je nach Vibrator oder Dildo, verrät dies einiges über die Vorlieben deiner Freundin. Wir haben uns einmal genauer damit beschäftigt, bei welchem Sex-Toy du dir was abschauen kannst.

Was Mann sich von welchem Vibrator abschauen kann

Der klassische Vibrator

Bei einem klassischen Vibrator brauchst du dich im Grunde gar nicht wirklich anstrengen, denn deine Freundin steht einzig und alleine auf deinen Penis und was du alles damit anstellen kannst. Dabei solltest du dann allerdings erfinderisch werden, denn ob unterschiedliche Eindringwinkel oder variierende Geschwindigkeiten – du wirst merken, was deiner Freundin gefällt und was nicht. Also werde kreativ und beeindrucke deine Freundin!

Der Auflege-Vibrator

Findest du bei deiner Freundin einen Auflege-Vibrator, dann solltest du den Kitzler deiner Freundin in den Vordergrund stellen und dir viel Zeit fürs Vorspiel nehmen. Sie mag es im Intimbereich gestreichelt oder insgesamt berührt zu werden und braucht nicht unbedingt eine Penetration, um befriedigt zu sein. Vielleicht gehört deine Freundin auch zu den Frauen, die nur durch eine solche Stimulation des Kitzlers zum Höhepunkt kommen. In jedem Fall solltest du dich bei eurem nächsten Mal darauf konzentrieren und ihr so vielleicht schon vor dem Eindringen des Penis den ersten Orgasmus bescheren.

Was Mann sich von welchem Vibrator abschauen kann

Der G-Punkt-Masseur

Besitzt deine Freundin einen G-Punkt-Masseur, dann solltest du in Zukunft auch mal selbst auf die Suche nach dem G-Punkt gehen – sofern du das nicht ohnehin schon gemacht hast. Dabei soll es sich um einen Punkt hinter dem Scheideneingang an der vorderen Innenwand handeln. Je nach Frau kann dieser sich etwa 2,5 bis 7 Zentimeter hinter dem Scheideneingang befinden. Frauen sind dort besonders empfindlich, da an dieser Stelle Nervenenden zusammenlaufen. Wenn du den G-Punkt während der Penetration stimulieren möchtest, sind die Löffelchen-, die Hündchen- und die Reiterstellung gut geeignet. Denn bei diesen Stellungen schaffst du es, die vordere Scheidenwand zu stimulieren. Auch mit den Fingern kann der G-Punkt stimuliert werden. Am wahrscheinlichsten, den G-Punkt zu finden, ist es, wenn deine Frau bereits erregt ist. In diesem Zustand schwillt nämlich der Bereich um die Harnröhre herum an und du kannst in diesem Zustand vielleicht den G-Punkt ertasten.

Die Vibro-Eier

Bei Vibro-Eiern in der Schublade deiner Freundin wirst du dich wahrscheinlich erst einmal fragen, was das überhaupt ist. Dabei handelt es sich um vibrierende Liebeskugeln, die in die Vagina eingeführt werden und dann über eine Fernbedienung bedient werden können. Die Vibrationsstärken können hier ebenso wie bei einem Vibrator reguliert werden. Da dieses Sex-Toy immer und überall getragen werden kann und man auch immer und überall die Vibrationen auslösen kann, wird es wohl so sein, dass deine Freundin den Nervenkitzel sucht. Wie wäre es mal mit Sex an öffentlichen Orten? Oder du fragst sie einfach mal, ob nicht du mal die Fernbedienung der Vibro-Eier benutzen kannst 😉

Der Fingerling

Einen Fingerling überhaupt zu finden und als Sex-Toy zu erkennen, kann schon schwierig sein. Besitzt deine Freundin aber einen solchen, ist nicht unbedingt harter Sex ihr Ding. Stattdessen wird sie eher auf die sanfte Verführung stehen, denn der Fingerling kann an jeden Finger oder dazwischen geklemmt werden und alle möglichen Lustpunkte stimulieren. Ganz egal, ob direkt am Kitzler, generell im Intimbereich, oder auch am Hals, am Ohr, der Brustwarze oder am Anus – stimulierend können Berührungen und Vibrationen an den verschiedensten Körperstellen sein. Das hängt auch von den Vorlieben deiner Freundin ab. Und vielleicht weißt du ja noch gar nicht, dass deine Freundin beispielsweise Berührungen hinterm Ohr total gerne mag. Finde es heraus. Streichel und berühre deine Freundin nicht nur im Intimbereich, sondern am ganzen Körper und achte darauf, ob sie es mag oder nicht. So kannst du in Zukunft immer genau die Stellen stimulieren, die deine Frau besonders erregend findet.

Der Rabbit-Vibrator

Hat deine Freundin einen Rabbit-Vibrator in der Nachttisch-Schublade, dann mag sie es oder braucht es eben, auf zweierlei Weise stimuliert zu werden – sowohl klitoral als auch vaginal. Wenn du das weißt, kannst du das beim nächsten Schäferstündchen gleich mal in die Tat umsetzen und deine Frau so doppelt befriedigen. Je nach Stellung kannst du es schaffen, deine Freundin gleichzeitig zu penetrieren und mit den Fingern den Kitzler zu stimulieren. Beispielsweise ist hierfür die Doggystyle-Stellung gut geeignet. Du kannst natürlich auch beim Oralsex die Klitoris und mit den Fingern dann gleichzeitig vaginal stimulieren. Das wird ihr in jedem Fall gefallen!

Wie du siehst, muss es gar nicht schlimm sein, einen Vibrator oder ein anderes Sex-Toy bei deiner Freundin zu finden. Nutze stattdessen das Wissen über die Vorlieben deiner Freundin, um sie zu überraschen und euer Liebesleben noch aufregender zu gestalten. Du kannst den gefunden Vibrator oder das Sex-Toy natürlich auch einfach in euer Liebesleben integrieren. Denn Vibratoren oder generell Sex-Toys sind keine Konkurrenz, sondern können stattdessen euer Liebesleben aufpeppen. Probiert es einfach aus 😉

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